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	Kommentare zu: Erneut das Papier nicht wert: Die unsinnigen „Urteile“ der ÖAWI	</title>
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	<description>Sachverständiger für Plagiatsprüfung</description>
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		<title>
		Von: Ralf Rath		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/wertlose-oeawi-urteile/#comment-9896</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Rath]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 15:42:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bekanntlich zäumt &quot;Die fröhliche Wissenschaft&quot; von Friedrich Nietzsche das Pferd gleichsam von hinten auf. Sich daran ein Beispiel nehmend, behauptet Dieter Sauer bis heute, dass angesichts der dadurch indirekten Steuerung unter den Belegschaften weltweit in den Unternehmen angeblich eine politische &quot;Ohnmacht&quot; (in: Dunkel/Sauer (Hg.), 2006: 257) vorherrsche. Vor allem der industrielle Arbeitsprozess als der Voraussetzung für gleich welchen Wohlstand gestaltet sich jedoch im Kontext einer Steuerung auf der Höhe der Zeit völlig anders. Bedenkt man, dass jeder Mensch sterben muss und der Einzelne daher solch einem Zugriff von Beginn an in Gänze entzogen ist, tritt spätestens im Augenblick seines Todes den hinterbliebenen Dritten die Ohnmacht ein, von der Max Horkheimer längst berichtet (in: GS, Bd. 14: 69). Um der ökonomischen Effizienz willen hätten sie sich deshalb vorausgehend ihre Praktiken auch sparen können. Allerdings verschmähen Klaus Dörre in Jena und Stephan Lessenich als der inzwischen in Frankfurt am Main amtierende Direktor des Instituts für Sozialforschung (IfS) wegen einer vermeintlichen &quot;Nähe zu neoliberalen Verzichtsideologien&quot; (Editiorial zu den WSI-Mitteilungen 7/2014) die Problemlösung im Zuge einer offenen Konkurrenz. Anscheinend ist beiden ein verdeckter Arbeitskampf (Hoffmann, 1981) insbesondere bei der einst im Werk Wolfsburg ungezählte Pferde einspannenden Volkswagen AG und ein Schwelgen in einem &quot;leichtfertigen Luxus&quot; lieber, wie Berthold Vogel erst jüngst am 3. Januar 2023 im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) reklamiert. Auf Empfehlung von Michael Schumann als einem der Schüler von Horkheimer/Adorno bot ich zwar Dieter Sauer meine Hilfe an, in einer freien Marktwirtschaft den objektiven Konflikt einer modernen Gesellschaft in sich selbst austragen zu können. Aber Dieter Sauer schlug damals meine Reflexionskraft rundweg aus; wobei Gottfried Wilhelm Leibniz bereits im Jahr 1714 darauf aufmerksam macht, wie aussichtslos es ist, dass auf diese Weise &quot;die Gegenwart darin mit der Zukunft schwanger geht&quot;. Insofern müsste die ÖAWI als neutrale Instanz sich dazu äußern. Hüllt sich die in Wien ansässige Agentur fortgesetzt in Schweigen, erlangt ungebrochen der Ausruf &quot;Gott ist tot!&quot; seine ihm noch nie gebührende Geltung. Deren &quot;Urteil&quot;, was Gott ist, trotzdem nur Aussagen darüber ermöglicht sind, was Gott nicht ist, könnte somit in der Tat unsinniger nicht sein, wie Stefan Weber aktuell kritisiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntlich zäumt &#8222;Die fröhliche Wissenschaft&#8220; von Friedrich Nietzsche das Pferd gleichsam von hinten auf. Sich daran ein Beispiel nehmend, behauptet Dieter Sauer bis heute, dass angesichts der dadurch indirekten Steuerung unter den Belegschaften weltweit in den Unternehmen angeblich eine politische &#8222;Ohnmacht&#8220; (in: Dunkel/Sauer (Hg.), 2006: 257) vorherrsche. Vor allem der industrielle Arbeitsprozess als der Voraussetzung für gleich welchen Wohlstand gestaltet sich jedoch im Kontext einer Steuerung auf der Höhe der Zeit völlig anders. Bedenkt man, dass jeder Mensch sterben muss und der Einzelne daher solch einem Zugriff von Beginn an in Gänze entzogen ist, tritt spätestens im Augenblick seines Todes den hinterbliebenen Dritten die Ohnmacht ein, von der Max Horkheimer längst berichtet (in: GS, Bd. 14: 69). Um der ökonomischen Effizienz willen hätten sie sich deshalb vorausgehend ihre Praktiken auch sparen können. Allerdings verschmähen Klaus Dörre in Jena und Stephan Lessenich als der inzwischen in Frankfurt am Main amtierende Direktor des Instituts für Sozialforschung (IfS) wegen einer vermeintlichen &#8222;Nähe zu neoliberalen Verzichtsideologien&#8220; (Editiorial zu den WSI-Mitteilungen 7/2014) die Problemlösung im Zuge einer offenen Konkurrenz. Anscheinend ist beiden ein verdeckter Arbeitskampf (Hoffmann, 1981) insbesondere bei der einst im Werk Wolfsburg ungezählte Pferde einspannenden Volkswagen AG und ein Schwelgen in einem &#8222;leichtfertigen Luxus&#8220; lieber, wie Berthold Vogel erst jüngst am 3. Januar 2023 im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) reklamiert. Auf Empfehlung von Michael Schumann als einem der Schüler von Horkheimer/Adorno bot ich zwar Dieter Sauer meine Hilfe an, in einer freien Marktwirtschaft den objektiven Konflikt einer modernen Gesellschaft in sich selbst austragen zu können. Aber Dieter Sauer schlug damals meine Reflexionskraft rundweg aus; wobei Gottfried Wilhelm Leibniz bereits im Jahr 1714 darauf aufmerksam macht, wie aussichtslos es ist, dass auf diese Weise &#8222;die Gegenwart darin mit der Zukunft schwanger geht&#8220;. Insofern müsste die ÖAWI als neutrale Instanz sich dazu äußern. Hüllt sich die in Wien ansässige Agentur fortgesetzt in Schweigen, erlangt ungebrochen der Ausruf &#8222;Gott ist tot!&#8220; seine ihm noch nie gebührende Geltung. Deren &#8222;Urteil&#8220;, was Gott ist, trotzdem nur Aussagen darüber ermöglicht sind, was Gott nicht ist, könnte somit in der Tat unsinniger nicht sein, wie Stefan Weber aktuell kritisiert.</p>
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		<title>
		Von: Stefan Weber		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/wertlose-oeawi-urteile/#comment-9895</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 09:17:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://plagiatsgutachten.com/blog/wertlose-oeawi-urteile/#comment-9894&quot;&gt;Franz Rege&lt;/a&gt;.

Korrekt. Dieser Verein gehört eingestellt. Er wird über Steuergelder mitfinanziert. Und nächste Woche wird man sich im inner circle auf die Schultern klopfen: „Mia sann suppa.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://plagiatsgutachten.com/blog/wertlose-oeawi-urteile/#comment-9894">Franz Rege</a>.</p>
<p>Korrekt. Dieser Verein gehört eingestellt. Er wird über Steuergelder mitfinanziert. Und nächste Woche wird man sich im inner circle auf die Schultern klopfen: „Mia sann suppa.“</p>
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		<title>
		Von: Franz Rege		</title>
		<link>https://plagiatsgutachten.com/blog/wertlose-oeawi-urteile/#comment-9894</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franz Rege]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 09:08:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die ÖAWI hat ja ihre Arbeit vielversprechend begonnen. Dann scheint einiges schief gelaufen zu sein. Diese Einrichtung sollte einer ernsthaften Evaluierung unterzogen werden, auch unter Berücksichtigung der Kosten, die sie bislang verursacht hat, des &quot;Outputs&quot; und der Qualität der Ausführungen.
Die Feststellung, es stehe &quot;Aussage gegen Aussage&quot;, ist wahrlich haarsträubend: Dann brauchen wir überhaupt keine Kontrollinstanz mehr, denn die kritisierte Seite wird sich wahrscheinlich immer in einem ersten Moment wehren und alles abstreiten. Wenn das dann das Ende der Fahnenstange bedeutet, dann brauchen wir keine ÖAWI. Die oben veröffentlichten Briefe (dass die Autoren die Veröffentlichung nicht wollten, kann ich verstehen, schon weil peinlich) sind tatsächlich in 15 maximal 20 MInuten verfasst. Das kann es nicht sein. So kann man die Tätigkeit dieser Institution mittlerweile auch einstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖAWI hat ja ihre Arbeit vielversprechend begonnen. Dann scheint einiges schief gelaufen zu sein. Diese Einrichtung sollte einer ernsthaften Evaluierung unterzogen werden, auch unter Berücksichtigung der Kosten, die sie bislang verursacht hat, des &#8222;Outputs&#8220; und der Qualität der Ausführungen.<br />
Die Feststellung, es stehe &#8222;Aussage gegen Aussage&#8220;, ist wahrlich haarsträubend: Dann brauchen wir überhaupt keine Kontrollinstanz mehr, denn die kritisierte Seite wird sich wahrscheinlich immer in einem ersten Moment wehren und alles abstreiten. Wenn das dann das Ende der Fahnenstange bedeutet, dann brauchen wir keine ÖAWI. Die oben veröffentlichten Briefe (dass die Autoren die Veröffentlichung nicht wollten, kann ich verstehen, schon weil peinlich) sind tatsächlich in 15 maximal 20 MInuten verfasst. Das kann es nicht sein. So kann man die Tätigkeit dieser Institution mittlerweile auch einstellen.</p>
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