Plagiatsprüfung von Doz. Dr. Stefan Weber & Team

Sie interessieren sich für die Plagiatsprüfung einer Doktorarbeit? Sie wollen einen Doktortitel prüfen lassen? Sie möchten einen Text auf Autorschaft prüfen? Oder die Qualität und methodische Korrektheit eines Gerichtsgutachtens oder Privatgutachtens prüfen lassen? Doz. Dr. Stefan Weber und sein Team sind seit 2007 die erste Adresse in Österreich, Deutschland und der Schweiz: Für die Plagiatsprüfung wissenschaftlicher Texte, die Erstellung gerichtsfester Plagiatsgutachten, die Überprüfung von akademischen Titeln und Graden sowie für die Autorschafts- und allgemeine Qualitätsprüfung von Sprachwerken. Der habilitierte Kommunikationswissenschaftler und Lektor an der Universität Wien. Er prüft mit seinem Team für Privatpersonen und Anwaltskanzleien. Das Team Weber setzt dabei führende Plagiatssoftware und neue Prototypen ein, etwa im Bereich der Stilometrie.

Stefan Weber – der Plagiatsprüfer
© Joachim Bergauer

Medienstimmen zu Stefan Weber

Österreichischer Plagiatsjäger mit internationaler Reputation
(Le Monde, 2017)
Weber ist der Plagiatsspezialist im deutschen Sprachraum.
(Die Presse, 2017)
Eine Kapazität in seinem Fach
(Die Zeit, 2012)
Der Jäger des verborgenen Quatsches
(Österreichischer Rundfunk, 2011)

Unsere Plagiatsprüfung und sonstige Leistungen

Stefan Weber & Team gleich kontaktieren

Schildern Sie Ihr Anliegen. Falls Sie von uns kontaktiert werden möchten, geben Sie zumindest Ihre E-Mail-Adresse oder Ihre Rufnummer an. Falls Sie weder Namen noch E-Mail-Adresse noch Rufnummer angeben, melden Sie einen Verdachtsfall anonym.

Unser Team reagiert in der Regel tagesaktuell.

Kostenloser Rückruf

Lassen Sie sich am Telefon beraten. Ihr telefonischer Erstberatungstermin ist kostenlos und völlig unverbindlich. Sie können sogar anonym bleiben, wenn Sie nur Ihre Telefonnummer angeben.

Unser Team kann in der Regel tagesaktuell zurückrufen.

* kennzeichnet erforderliches Eingabefeld

Abschicken des Formulars auch ohne Anhang möglich.
Akzeptierte Anhang-Dateiformate: .doc, .docx, .pdf, .txt, .gif, .jpg, .jpeg, .png, .zip
Maximale Anhanggröße: 5 Dateien, insgesamt 20 MB
Größere Dateimengen senden Sie bitte mit wetransfer.com an .

Ich stimme der Datenschutzerklärung zu.

* kennzeichnet erforderliches Eingabefeld

Abschicken des Formulars auch ohne Anhang möglich.
Akzeptierte Anhang-Dateiformate: .doc, .docx, .pdf, .txt, .gif, .jpg, .jpeg, .png, .zip
Maximale Anhanggröße: 5 Dateien, insgesamt 20 MB
Größere Dateimengen senden Sie bitte mit wetransfer.com an .

Ich stimme der Datenschutzerklärung zu.

Stefan Weber

Ein persönliches Statement des Plagiatsprüfers Doz. Dr. Stefan Weber

»Neues entsteht oft durch eigene Betroffenheit. Es war fast zeitgleich mit meiner Habilitation zum Privatdozenten an der Universität Wien: Im Jahr 2005 habe ich herausgefunden, dass ein deutscher Lehrer mehr als die Hälfte seiner Doktorarbeit aus meiner Dissertation plagiiert hat. Im Jahr 2006 habe ich das erste wissenschaftliche Sachbuch zum Thema Plagiate mit dem Titel ›Das Google-Copy-Paste-Syndrom‹ geschrieben. Seit 2007 prüfe ich im Auftrag vorwiegend Doktorarbeiten auf Plagiat. Einen professionellen wissenschaftlichen Plagiatsprüfer hat es vorher nicht gegeben. Titelaberkennungen nach Plagiatsgutachten von mir waren bereits in der Wikipedia nachzulesen, lange bevor das Thema Plagiate in Doktorarbeiten durch Herrn Guttenberg im Jahr 2011 schlagartig allgemeine Bekanntheit erlangt hat.

Mittlerweile habe ich hunderte Sprachwerke auf Plagiat überprüft: vorwiegend Doktorarbeiten, aber auch Buchmanuskripte, publizierte Bücher und sogar Gerichtsgutachten und Patentanträge. In den vergangenen Jahren hat das Thema Verdacht auf Titelmissbrauch zugenommen. Zunehmend oft überprüfe ich somit nicht eine Doktorarbeit auf Plagiat, sondern habe es mit Titeln zu tun, die in Frage stehen – vorwiegend Doktortiteln, aber auch Professorentiteln. Auch die Qualität von Gerichtsgutachten von Sachverständigen gewinnt an Relevanz.

Seit 2019 unterrichte ich ›Gute wissenschaftliche Praxis‹ (GWP). Neben der Plagiatsproblematik geht es hier auch um neuere Phänomene wie Ghostwriting, Ghostcoding, Collusion (verborgene Zusammenarbeit) und QRPs (fragwürdige Wissenschaftspraxen). 2023 habe ich das Netzwerk ›Gute wissenschaftliche Praxis für Österreich‹ gegründet. Empirisch interessiert mich die Prävalenz von FFP (fabrication – falsification – plagiarism) und Ghostwriting – nicht mehr erforscht durch Befragungen*, sondern durch Inhaltsanalysen.

Ich verstehe mich als jemand, der gerne sehr genau hinschaut. Als ›Jäger des verborgenen Quatsches‹ hat mich ein Journalist einmal tituliert, eine passende Bezeichnung. Je präziser man hinschaut, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, Unerwartetes und Neues zu entdecken.

Wenn man mich nach meinem Lebensziel fragt, dann ist es Erkenntnis. Deshalb beschäftige ich mich in meinen eigenen wissenschaftlichen Arbeiten neben der Plagiats- und GWP-Thematik mit grundlegenden Fragen der Sprachphilosophie und Semantik, mit dem ›Verhältnis‹ von Sprache und Wirklichkeit und wie der österreichische Philosoph Josef Mitterer dieses auf den Kopf zu stellen trachtete.«

* Curtis, G.J., Clare, J. (2017): How Prevalent is Contract Cheating and to What Extent are Students Repeat Offenders? Journal of Academic Ethics, 15(2): pp. 115-124.
Fanelli, D. (2009): How Many Scientists Fabricate and Falsify Research? A Systematic Review and Meta-analysis of Survey Data. PLoS One, 4(5): e5738.
Pupovac V., Fanelli D. (2015): Scientists Admitting to Plagiarism: A Meta-analysis of Surveys. Sci Eng Ethics, 21(5): pp. 1331-1352.