Die fabulierende Welt der Annalena: Falschangaben im Lebenslauf sonder Zahl, Quatschmeldungen am laufenden Band, Zitatprobleme und ein Textplagiat von Joe Biden

Die Liste der Falschangaben und Übertreibungen im Lebenslauf sowie der Inkorrektheiten bei Titelführung und Berufsbezeichnung von Annalena Baerbock wird immer länger. Zumindest ist sie jetzt schon so lange, dass man sich Hypothesen über den Charakter der Protagonistin zutrauen kann. Dabei muss nicht unbedingt das Framing „Hochstapelei“ bemüht werden. Der Grund kann auch ein falsch verstandener Perfektionismus sein – in Kombination mit einem vielleicht antrainierten Verhalten, häufig mehr aus dem zu machen, was man wirklich ist. Eine Ursache könnte aber auch schlichtweg leichte bis grobe Fahrlässigkeit, also wiederholte Sorgfaltspflichtverletzung sein. So oder so: Frau Baerbock wird die Karten endlich persönlich auf den Tisch legen müssen. Sonst hat sie alle Glaubwürdigkeit verspielt.

Der jüngste Fund (von Markus Kühbacher): Frau Baerbock bezeichnet sich in ihrem Lebenslauf als „Büroleiterin von Elisabeth Schroedter“ und gibt die Jahre „2005-2008“ an:

Quelle: https://annalena-baerbock.de/wp-content/uploads/2021/06/CV_deutsch_2021_06.pdf

Eine Suche mit der Wayback Machine ergibt jedoch: Zumindest bis Ende 2006 war Frau Baerbock laut Website von Frau Schroedter, deren Betreuung ihr, Baerbock, selbst oblag, nicht Büroleiterin. Vielmehr war dies eine gewisse Frau von Broock (rechts neben Baerbock abgebildet):

Quelle: https://web.archive.org/web/20061207111236/http://elisabeth-schroedter.de/kontakt/index.htm, Speicherung vom 07.12.2006

Annalena Baerbock wurde laut dieser Website erst im Jahr 2007 Büroleiterin. Damit nicht genug: In der englischsprachigen Fassung des Lebenslaufs wird die „Büroleiterin“ zum „parliamentary advisor“ hochfrisiert. Ein parlamentarischer Berater ist nun wirklich etwas ganz anderes! Der Unterschied zwischen einem Office Manager und einem Advisor müsste Frau Baerbock doch bekannt sein, meist sind Office Manager gerade nicht die, die inhaltlich beraten!

Quelle: https://annalena-baerbock.de/wp-content/uploads/2021/06/CV_english_2021_06.pdf

Mit den vom FAZ-Journalisten Philip Plickert am Freitag abend auf Twitter publizierten Falschangaben bei den Mitgliedschaften von Frau Baerbock sieht die aktuelle Liste nun so aus:

  1. Vor der aktuellen Berichterstattung offenbar kein aktives Vorgehen gegen die mehrfache Falschzuschreibung eines Bachelors
  2. Wiederholte Falschangaben der Studienfächer an der Universität Hamburg – schon Jahre vor der aktuellen Berichterstattung nachweisbar
  3. Vor der aktuellen Berichterstattung keine Angabe des Abschlusses der Politikwissenschaft in Hamburg nur mit einem Vordiplom
  4. Änderung von „wissenschaftl. Mitarbeiterin“ in „Trainee“
  5. Irreführende Angabe über den Doktorandenstatus, die ein weiterhin aktuelles Promotionsvorhaben suggeriert, obwohl das Promotionsstudium bereits 2015 mit Abbruch und unabgeschlossen beendet wurde
  6. Zweifelhafte Verwendung des Begriffs „Völkerrechtlerin“ bei jemandem, der nach deutschem Verständnis allenfalls Politologin ist, zumindest aber keine Juristin
  7. Eine von der bundesdeutschen Kultusministerkonferenz ausdrücklich untersagte falsche Führung des Titels „LL.M.“ ohne Herkunftsbezeichnung
  8. Eine falsche Mitgliedschaft beim German Marshall Fund
  9. Eine falsche Mitgliedschaft beim UNHCR, dem Hohen Flüchtlingskommissar der UNO, bei dem man gar kein Mitglied sein kann
  10. Eine falsche Mitgliedschaft im „Europa/Transatlantik-Beirat“ der Heinrich-Böll-Stiftung
  11. Eine Datumsfalschangabe bei der Tätigkeit als Büroleiterin der EU-Abgeordneten Schroedter (zumindest wenn man der damals von Frau Baerbock selbst betreuten Website folgen will)
  12. Ein ‚Upgrading‘ bei der Übersetzung des Worts „Büroleiterin“ in „Parliamentary Advisor

Über die zahllosen Versprecher und rhetorischen Defizite von Frau Baerbock hat sich das Netz bereits ausgiebig lustig gemacht. Aber auch von Zitierproblemen wird die Kanzlerkandidatin geplagt:

Quelle: https://twitter.com/PhilipPlickert/status/1400496239163199491

Das Video entlarvt die Politikerin einmal mehr als mehr Schein als Sein. – Ein weiteres Beispiel für Zitatprobleme:

Quelle: https://annalena-baerbock.de/en

Die hier zitierte „old adage“ (alte Weisheit) ist nach derzeitigem Erkenntnisstand jedoch eine Konstruktion aus dem Jahr 1971.

Dazu passt dann auch dieser Satz:

Quelle: https://annalena-baerbock.de/en

Er ist eindeutig ein Textplagiat von Joe Biden. Doch wie gelangt dieses in den Einführungstext der Website von Annalena Baerbock?

Quelle: https://hopin.com/events/rao-global-the-americas

Haben wir schon genug? Einer geht noch!

Dazu: Menschen „verbrauchen“ kein CO2. Sie produzieren es, vor allem deren technischen Artefakte.

Nach alldem würde mich Frau Baerbocks Abschlussarbeit aus London doch sehr interessieren. Das wahre Buch, das geschrieben werden sollte, ist nicht jenes, das in wenigen Tagen von Annalena Baerbock auf den Markt kommen wird, um sie zu pushen. Das Thema eines „Schwarzbuchs Baerbock“ sollten eher ihre unzähligen Fehler und Verfehlungen sein – und warum es so jemand an die Spitze einer Partei schafft und womöglich an die Spitze eines Staates schaffen wird.

8 Kommentare zu “Die fabulierende Welt der Annalena: Falschangaben im Lebenslauf sonder Zahl, Quatschmeldungen am laufenden Band, Zitatprobleme und ein Textplagiat von Joe Biden

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  1. Alex Neuhauser

    Ich finde Baerbock ist zur gewählten Vertreterin völlig ungeeignet, und Ihre Ermittlungen super. Ich finde jedoch auch, dass die ausgesuchten Stilblüten nicht besonders verwerflich sind. „Old adage“ ist mehr eine Redensart und drückt nicht wirklich alte Überlieferung aus. Einen halben Satz von Joe Biden zu übernehmen, weil die NLP-Wörter „urgent“, „embrace“, „epic scale“, „scope“ darin vorkommen, halte ich nicht einmal für peinlich, eher für eine Dog-whistle und verstecktes Bekenntnis zu Biden. Der Vorwurf „Che war ein Verbrecher“ taucht periodisch in der Politik auf, immer als Reaktion auf einen Pfosten, der in dieses Fettnäpfchen stapft, um das kommunistische Brauchtum zu pflegen, ohne zu wissen was er tut. Das passiert sogar Burschenschaftlern wie Heinz-Christian Strache, der sich nach der Eigenwerbung „Stra-CHE“ und entsprechendes Textil-Merchandising im staatlichen Fernsehen verantworten musste. (Solche Deppen wird es noch oft geben, und sie sollen dann ruhig im Fernsehen schwitzen!)

    Kurz gesagt: Ja, Baerbock soll sich aus der Politik zurückziehen und nie wiederkommen. Mit den Ausrutschern in Ihrem Artikel macht sich Baerbock höchstens lächerlich, allerdings nicht einmal das so richtig. Anders gesagt: Mir sind die Belege für Baerbocks Blödheit nicht gewichtig genug, weil sie gescheiteren Menschen auch passieren könnten. („CO2-Verbrauch“ finde ich jedoch sehr wohl lächerlich, „Kobold“ noch mehr. Das hätten gescheitere Menschen nicht gesagt.)

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  2. Erwin Denzler

    Ich vermute, sie wird in den nächsten Tagen ihre Kanzlerkandidatur zurückziehen. Indizien dafür sind, dass sie gestern ein Interview im heute journal ablehnte (stattdessen Habeck schickte) und heute im ARD-Magazin report. Niemand der wirklich eine Wahl gewinnen will lässt mitten im Wahlkampf die Chance verstreichen, ein Millionenpublikum zu erreichen und sich gegen Vorwürfe, wie sie auch in diesem Blog erscheinen, zu wehren. Sie hat eben nicht geahnt, dass man sie so genau unter die Lupe nehmen wird. Somit hat vielleicht auch dieser Blog hier dazu beigetragen, dass jemand nicht Bundeskanzler wird.

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  3. Pingback: Die vielen Baerbock-Fails: Andere wären schon längst zurückgetreten | Exxpress

  4. Lo

    ACAB ist auch nicht auf einem Bauernhof (also einem landwirtschaftlichen Betrieb) aufgewachsen, sondern lediglich in einem ehemaligen Bauernhaus.
    Sie nahm auch nur teil an Spring-Wettbewerben über ein sog. Doppel-Mini-Trampolin (nicht-olympisch, Sprungtuch 3 qm),
    nicht am viel schwereren olympischen Wettkampf-Trampolin-Turnen (Sprungfläche über 9 qm Fläche).
    Trampolinsport – Wettkämpfe umfassen drei Übungen mit je 10 Übungsteilen, also insgesamt 30 Übungsteilen; eine Übung besteht dabei aus gleichmäßigen, hohen und rhythmischen Sprungelementen, die ohne Zwischensprünge ausgeführt werden. Besonders wichtig sind die perfekte Körperkontrolle und die Vielfältigkeit von verschiedenen Sprüngen innerhalb einer Übung.
    Dagegen besteht ein viel leichterer Doppel-Mini-Trampolin-Wettkampf aus vier Durchgängen mit jeweils zwei Sprüngen, also insgesamt nur 8 Sprüngen, bei denen höchstens 12 Mal das Sprungtuch berührt werden darf (vgl. Homepage trampolin.pro).
    Eine Bronzemedaille erhielt sie 1999 bei der Deutschen Meisterschaft im Doppel-Mini-Trampolin-Springen (s. Förderverein der Freunde des Trampolinsports e.V. trampolin-foerderverein.de). Über weitere Bronzemedaillen wird nichts berichtet.

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    1. Joachim Marquardt

      Es war auch kein Bauernhof, sondern das Wohnhaus eines kurfürstlichen Müllers. Der die größte Mühle im Land betrieb. Ein als Baudenkmal eingetragenes Anwesen mit großen Park drumherum.

  5. Nurcan Cakan

    Da Massenmedien – vermutlich aus politischem Kalkül und finanziellen Interessen wie kostenpflichtige Inseratenschaltung – über diese doch sehr unrühmliche Causa, nicht oder nur dann erst, wenn die plumpen Falschangaben in ihrem Lebenslauf von Bloggern entlarvt werden – in kleinen Häppchen und geschöntem Framing – berichten, möchte ich mich nicht näher über die beschämenden, inhaltlichen Stolpersteine ihres Lebenslaufs, das nicht Deklarieren ihrer Nebeneinkünfte sowie Plagiat auseinandersetzen, sondern eher mit der Person Annalena Baerbock selbst.

    Annalena Baerbock, die junge Generation der PolitikerInnen, mit progressiven und frischen Ideen für die moderne Gesellschaft? Sehr gerne!

    Annalena Baerbock, eine Realpolitikerin der Grünen? Sehr gerne!

    Jedoch als Realpolitikerin, sollte Annalena Baerbock auch in der Lage sein, der Realität ins Auge zu sehen und unter anderem ihren Lebenslauf wahrheitsgetreu zu gestalten. Ist die Wahrheit – bezüglich ihrer beruflichen Erfahrung, ihrer universitären Ausbildung, ihren formalen Abschlüssen, ihren Mitgliedschaften in all den Gremien und Vereinen – das Problem? Wenn ja, dann ist es ein Problem, das sie eigenverantwortlich verursacht hat. Aber was genau ist das Problem? Das Problem ist, dass die sympathische Frau Baerbock der potentiellen Wählerschaft – als verantwortungsvolle Powerfrau par excellence mit Familie – mit profunder, politischer Erfahrung angepriesen werden soll. Der potentiellen Wählerschaft soll suggeriert werden, Annalena Baerbock hätte die nötigen Voraussetzungen, mit den mächtigsten und erfahrenen PolitikerInnen der Welt, auf Augenhöhe mitzuhalten.

    Mut, Kampfgeist und Selbstvertrauen kann man der Baerbock einfach nicht absprechen. Leider auch ihre Selbstüberhöhung nicht, die sie wiederum etwas von der Realität abbringt. Wenn Baerbock und ihre Spindoktoren es mit der Realität und letztendlich mit der Wahrheit genauer nehmen würden, dann sähe ihr Lebenslauf sehr mager aus. Und kontextuell würden Spott und Hohn nicht länger auf sich warten – haben es auch nicht. Denn mit kaum gewichtigen Tätigkeiten in ihrem wahrheitsgetreuen Lebenslauf hätte Annalena nie mit ihren vermeintlichen Kompetenzen die Wählerschaft überzeugen können. Das weiß sie, das wissen ihre Masterminds, das weiß die breite Gesellschaft.

    Da Baerbock anscheinend doch noch immer wieder Probleme mit ihrer Wahrheitsfindung hat, wir – die solidarische Gesellschaft – helfen ihr sehr gerne dabei. Die Wahrheit kommt Dank engagierten Interessierten zwar in Form von sehr kleinen Mosaiksteinen zum Vorschein, aber Hauptsache sie kommt.

    PolitikerInnen beeinflussen mit ihrer Entscheidungsfindung Legislative, Judikative sowie Exekutive und somit letztendlich unseren Lebensbereich. Da wäre es doch sehr naheliegend, dass gerade in unsicheren und dynamischen Zeiten – verstärkt durch die Corona-Pandemie – eine kompetente Person das Ruder – für eine bedeutungsvolle 80 Millionen Republik in der Europäischen Union und der Welt – übernehmen würde, welche nicht nur Stabilität gewährleisten kann und in verantwortungsvollen Bereichen eine umfassende Erfahrung innehat, sondern auch ein gutes Erinnerungsvermögen über ihr junges Leben.
    Auch manch Auftreten von ihr, unkontrollierte Aussagen und Formulierungen sowie sprachliche Hopplas wären ein Indiz dafür, dass eine Annalena Baerbock noch lange nicht reif für das höchste politische Amt ist. Annalena Baerbock hat es vielleicht nicht verdient, dass in letzter Zeit negativ – wenn auch nicht in den Massenmedien – über sie berichtet wird. Auch die breite Gesellschaft will es nicht verdient haben, eine Annalena Baerbock als Kanzlerin aufs Auge gedrückt zu bekommen.

    Letztendlich überwiegt bei mir vielmehr die berechtigte Frage, welche Vorbildwirkung uns Annalena Baerbock vorleben möchte. Wie sieht bei ihr Ehrlichkeit, Integrität, Vertrauenswürdigkeit, Moral und Anstand aus? Möchte Annalena Baerbock uns vorleben, dass man mit Schummeln im Lebenslauf, Vorgaukeln von beruflichen und politischen Kompetenzen sowie Aufpolieren von bedeutungslosen Funktionen bis ins Kanzleramt schafft? Ist das die große Vision, die Annalena Baerbock uns vermitteln möchte? Wenn ja, dann verharrt meine Wenigkeit lieber in der kleinen bedeutungslosen, universitären Blase.

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  6. Johannes H

    Interessant, aber noch Schwachstellen.
    Okay Biden hat das gesagt, aber woher hat das Biden? Und mit Verlaub, selbst wenn es Biden erfunden hat, ein Plagiat ist das noch nicht. Dafür ist es zu wenig Inhalt.
    Dass Menschen co2 nicht verbrauchen ist denke ich auch ihr klar, ich glaube es wird aber sehr deutlich was gemeint ist und es wird häufig von co2 Verbrauch gesprochen und auch dort wird es nicht verbraucht sondern erzeugt.
    Auf eine ähnliche Ebene würde ich auch die Versprecher setzen. Auch wenn sie sich verspricht, sie hat Ahnung von Thema. Und selbst wenn es genauso viel ist wie ihre Konkurrenten haben. Die versprechen sich vielleicht weniger haben aber teilweise gar keine Ahnung. Das ist wortklauberei und kein großes Ding.
    Was durchaus kritisch zu sehen ist ist das frisieren der biografie. Und das ist wirklich der einzige Punkt in dem Text der Substanz hat. Vor allem wenn auf akademische Titel verwiesen wird. Aber auch hier kann ich anführen dass sie einer anderen Generation angehört, einer Generation Praktikum in der man ohne frisierte oder aufgepimpte Vita einfach gar nichts bekommt. Außer man kennt jemanden in seiner christlichen studentenverbindung. Trotzdem äußerst unschön.
    Generell vielleicht die Punkte etwas Werten und nicht gleichwertig nebeneinander stellen.
    Und auch mal die andern beiden unter die Lupe nehmen. Ich sag mal christliches Netzwerk und cum ex.
    Fakt ist doch, es gibt keinen Menschen ohne Geschichte und es gibt keinen perfekten Kandidaten. Also chillt mal eure base. Ich könnte den ganzen Tag über Verfehlungen von Leuten sprechen die alle mal gesagt haben sie wollen Kanzler werden. Und röttgen würde noch am besten wegkommen.

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  7. Dominik

    Heyy,

    durch Google bin ich auf diesen interessanten Blog gestoßen und habe nicht gewusst, dass sowas auch existiert! 🙂 Also ich meine so eine Art von Blogs, habe schon einige tolle Beiträge, die älter sind gelesen, aber habe mich entschieden auf was Neueres meine Antwort zu geben.

    Also danke mal für die tollen Beiträge, werde den Blog meinen Kollegen und Freunden weiterleiten! 🙂 Ich habe auch eine Dissertation zu schreiben und bei sowas muss man auf viele Dinge beim schreiben achten, natürlich auch beim Plagiat!

    LG

    Dominik

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