Die TU Chemnitz ist inkompetent und bösartig, der Plagiatsjäger sowieso höchst umstritten, und sein Gutachten gibt es eigentlich gar nicht: Dem armen MP Mario Voigt muss geholfen werden!

Es dürften nicht nur Systemtreue, Angst vor Jobverlust und der damit verbundene absolute Wille zur Manipulation sein. Deutschlands Systemjournalisten haben offenbar auch ein Intelligenzproblem. Der Satz des Tages erschien auf dem Portal inSüdthüringen.de. Er lautet: „Was genau die Technische Universität Chemnitz bewog, Mario Voigt den Doktortitel abzuerkennen, ist offen.“ Diese heimtückische Aberkennung aus heiterem Himmel ist alleine schon deshalb ein Rätsel unbekannter Ursache, weil diese Plagiatsdokumentation im Fall Mario Voigt, online seit 28. August 2024, wirklich verdammt schwer zu finden ist. Wesentlich investigativer unterwegs war da schon ein Redakteur der Morgenpost Chemnitz, als er mir heute morgen per E-Mail enthüllte: „Wir erfuhren, dass Sie das Plagiatsverfahren bezüglich Mario Voigt ins Rollen brachten.“ Was die Journalisten heutzutage alles herausfinden, wenn sie wollen!

Eine dumme, zur einfachsten Netzrecherche nicht mehr fähige Journaille ist natürlich anfällig für Manipulationen. Und so gelang gestern ein Bravourstück in Sachen Litigation-PR, eine geniale Opfer-Täter-Umkehr, eine Nietzscheanische Umwertung aller Werte: Das war eingeübt, das war alles orchestriert, und ich verurteile das keineswegs! Im Gegenteil: Mich fasziniert dieses moderne Zusatz-Standbein der Anwälte (die im Gegensatz zu den Journalisten wirklich noch intelligent sein dürften). Weil es aufzeigt, wie man erfolgreich Wirklichkeiten konstruieren kann.

Hier aber nun das geleakte interne Papier im Fall Voigt (auch ich habe meine Quellen, nicht nur die Journalisten der Morgenpost!):

  1. Leugne das Tatsachensubstrat. Ignoriere komplett das Plagiatsgutachten des Weber.
  2. Verkaufe somit der Öffentlichkeit, dass es nur ein Gutachten, nämlich ein entlastendes gäbe.
  3. Erfinde oder beschreibe einen möglichen Verfahrensfehler (den ja erst das Verwaltungsgericht feststellen könnte, wenn es ihn denn gegeben hat!).
  4. Spiele das Plagiat quantitativ radikal herunter.
  5. Stelle den Plagiator als Opfer einer inkompetenten und bösartigen TU Chemnitz dar, im Wissen darum, dass diese sich gegen dieses Framing nicht wehren kann, da sie im Verwaltungsverfahren an Verschwiegenheitspflichten gebunden ist. Andernfalls könnten die Anwälte des Plagiators ihr genau das auch noch zum Vorwurf machen.
  6. Nehme eine Art geknickte „Trauerrede“ auf, in langsamer, gebrochen wirkender, sehr leiser, fast schon andächtig-sakraler Sprache, um den Mitleidseffekt zu maximieren.
  7. Treffe eine exklusive Medienvereinbarung mit einem Medium mit möglichst großem Impact, hier der Bild. Achte auch hier genau aufs Wording, das Mario Voigt als Opfer darstellen soll. Wie der geniale Max Mannhart heute so schön kommentiert hat, verrät schon die Wahl der Begriffe die Absicht: „Zoff“ und „Dämpfer“. Immer wieder dieser Zoff mit den unberechenbaren Unis! Immer wieder diese kleinen Dämpfer wie etwa der Verlust eines Doktorgrades! Jetzt ist Kampfgeist gefragt. Die Kampf-Metapher durchzog in der Folge die gesamte Berichterstattung.

Das Transparent-Machen dieses Meisterwerks (noch einmal: Chapeau vom Plagiatsjäger!) möge nicht nur helfen, zukünftige Coups der Litigation-PR schneller zu durchschauen. Es offenbart uns noch etwas: Mario Voigt ist nicht nur ein ziemlicher Plagiateur. Er ist auch ein begnadeter Manipulateur. Und als kleiner Schlingel ist er mir, ich gestehe es, gar nicht unsympathisch.

12 Kommentare zu “Die TU Chemnitz ist inkompetent und bösartig, der Plagiatsjäger sowieso höchst umstritten, und sein Gutachten gibt es eigentlich gar nicht: Dem armen MP Mario Voigt muss geholfen werden!

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  1. Mario Kräft

    Die von Stefan Weber vorgelegte Dokumentation zu den Plagiaten von Mario Voigt ist kein polemischer Angriff, sondern ein Akt nüchterner Aufklärung. Über 200 dokumentierte Übernahmen aus fremden Texten, verteilt über eine Dissertation und weitere Publikationen über mehr als ein Jahrzehnt hinweg, sind kein Ausrutscher, kein Versehen und keine akademische Fußnote. Sie sind ein Befund. Und Befunde lassen sich nicht wegmoderieren.

    Wer angesichts dieser Materiallage reflexhaft nach dem „Skandalösen“ sucht, blickt auffällig konsequent in die falsche Richtung. Nicht der Befund soll problematisch sein, sondern seine Veröffentlichung. Nicht die wiederholte Täuschung über Jahre hinweg, sondern derjenige, der sie sichtbar macht. Besonders aufschlussreich ist dabei die rhetorische Umkehr der Verantwortung: Nicht der Abschreiber beschädigt die Wissenschaft, sondern derjenige, der liest. Nicht der Betrug ist der Makel, sondern seine Dokumentation. Wer so argumentiert, erklärt implizit Ehrlichkeit zur Zumutung und Transparenz zur Aggression. Das ist kein Verteidigungsargument – das ist ein Offenbarungseid.

    Plagiate sind im Gegensatz zu Mettbrötchen keine Geschmacksfrage. Sie sind auch keine Frage des politischen Timings. Sie sind entweder vorhanden oder nicht. Und wenn sie vorhanden sind, dann spielt es keine Rolle, ob ihr Nachweis „gelegen kommt“ oder „ungelegen“. Wissenschaftliche Redlichkeit kennt keinen Wahlkalender. Sie kennt nur Regeln – und Verstöße gegen sie.

    Besonders entlarvend ist dabei die quantitative wie qualitative Dimension der dokumentierten Übernahmen. Es geht nicht um vergessene Anführungszeichen oder editorische Nachlässigkeiten, sondern um systematische Fremdübernahmen, teils aus allgemein zugänglichen Quellen, teils mit fortgeschleppten Fehlern, die geradezu protokollieren, dass nicht gelesen, sondern kopiert wurde. Wer in solchen Fällen von bloßen „handwerklichen Mängeln“ spricht, verwechselt die Werkbank mit dem Tatort.

    Dass eine Universität nach eingehender Prüfung zu dem Ergebnis gelangt, den akademischen Grad zu entziehen, ist kein Automatismus und kein politischer Akt, sondern ein gravierender Schritt institutioneller Selbstkontrolle. Er setzt ein strukturiertes Verfahren, sorgfältige Abwägung und eine belastbare Tatsachengrundlage voraus. Wer dieses Ergebnis pauschal delegitimiert, erklärt implizit die akademischen Standards selbst für verzichtbar – ein bemerkenswerter Kollateralschaden für all jene, die vorgeben, Wissenschaft verteidigen zu wollen.

    Der eigentliche Skandal liegt daher nicht in der Veröffentlichung der Befunde, sondern in der Erwartung, man möge sie aus Rücksichtnahme verschweigen. Als sei Schweigen die vornehmere Form der Wahrheit. Als sei Loyalität wichtiger als Integrität. Genau diese Logik hat wissenschaftliche Redlichkeit nie hervorgebracht – sie hat sie stets unterminiert.

    Am Ende bleibt eine einfache, unbequeme Wahrheit: Wer wissenschaftliche Autorität beansprucht, schuldet wissenschaftliche Redlichkeit. Wer sie verletzt, verliert nicht wegen der Kritik an Glaubwürdigkeit, sondern wegen des eigenen Handelns. Dokumentation ist kein Angriff, sondern ein Dienst an der Wahrheit – und Wahrheit ist in der Wissenschaft kein Stilmittel, sondern ihre Existenzbedingung.

    Nicht die Dokumentation zerstört Vertrauen in Wissenschaft und Politik, sondern der Versuch, belegte Täuschung durch Empörung über ihre Sichtbarmachung zu ersetzen.

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  2. Ernst Schwadisch sen.

    Beim Abschreiben übernimmt Voigt auch gerne einmal inhaltlich falsche Aussagen. 2011 kupferte er beim SPIEGEL ab. Dort stand nämlich geschrieben (Quelle: https://archive.is/Xfpk4), dass sich die Bezieher sehr niedriger Einkommen zumeist nicht an den Kosten der Bezahlung der Lehrer, des Straßenbaus und an denen zur Finanzierung der Renten beteiligen. Diese Sentenz aus dem dortigen SPIEGEL-Original von 2010 schreibt Voigt ein Jahr später für einen Artikel in einer CDU-nahen Theorie-Zeitschrift buchstabengetreu ab.
    Die Aussage ist aber objektiv falsch: Auch die Bezieher sehr niedriger Einkommen müssen Steuern und Abgaben zahlen. Zum Beispiel die Mehrwert-Steuer für alle Dinge, die sie kaufen. Die Steuersätze sind allgemein bekannt und müssen hier nicht dargelegt werden. Auch werden die Bezieher sehr niedriger Einkommen – mit einem für alle Arbeitnehmer gleichen Prozentsatz – herangezogen für die Beiträge zur Rentenversicherung, zur Krankenversicherung, zur Arbeitslosenversicherung sowie zur Pflegeversicherung.
    Hierbei sind sogar die Bezieher sehr hoher Einkommen ab einem bestimmten Betrag freigestellt – also bessergestellt als die Niedrigverdiener. Zudem gilt: Wer einen Liter Motoren-Brennstoff an der Tankstelle erwirbt, zahlt vom Preis ca. zwei Drittel Steuern und Abgaben direkt an den Staat. Das gilt für alle „Tankenden“. Jeder weiß (außer Voigt), dass es dabei keinerlei Sonderregelungen einer etwaigen Steuer-Ermäßigung für die Bezieher niedriger Einkommen gibt.
    In der Wissenschaft gilt das Prinzip, dass Quellen nicht nur zitiert, sondern auch auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft werden müssen. Das gilt auch dann, wenn man „klaut“. Die Übernahme inhaltlicher Fehler durch ungeprüftes Kopieren (ein sogenannter „Fehler-Transfer“) gilt in der Plagiatsforschung als Indiz für mangelnde eigene Auseinandersetzung mit dem Thema.
    Was Voigt abschrieb, ist inhaltlich tatsächlich unrichtig: Das deutsche Steuersystem belastet Geringverdiener insbesondere über indirekte Steuern (wie die Mehrwertsteuer oder Energiesteuern) und Sozialabgaben massiv. Die Behauptung, sie würden sich „nicht beteiligen“, ist ökonomisch nicht haltbar, da die Abgabenlast im Niedriglohnsektor oft sogar – verglichen zum Einkommen – prozentual höher ausfällt als bei Beziehern hoher oder sehr hoher Einkommen.
    Für einen Politiker in der Position des Ministerpräsidenten einer christlichen Partei – wie Mario Voigt – wiegt der Vorwurf doppelt schwer: Er betrifft sowohl die akademische Integrität als auch das soziale Verständnis für die Lebensrealität der Bürger.

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  3. Schmulchen Schievelbeiner

    Sie sprechen ein geleaktes internes Papier an, das erinnert mich sehr stark an die „48 Gesetze der Macht“! Sehr machiavellistisch… 😎
    Aus dem Internet, im Gegensatz zu den Promotionsbetrügern gebe ich die Quelle an:

    „ „Die 48 Gesetze der Macht“ ist ein machiavellistisches Meisterwerk, das die rücksichtslosen Mechanismen der Einflussnahme seziert und enthüllt, wie Macht hinter verschlossenen Türen wirklich funktioniert.“

    Das Problem, das diese Typen haben, ist, dass sie sich für schlauer als alle anderen halten. Nur verwechseln sie permanent Bauernschläue und maßlose intellektuelle Selbstüberschätzung mit Intelligenz, wo Bauernschläue aufhört, fängt Intelligenz gerade erst an… Auffallend dabei ist, dass die Blenderei anscheinend immer nur bei den Altparteien auftritt, sobald eine Überprüfung stattfindet, Weidels Promotion dagegen gilt als sauber! Ich finde Ihre Arbeit hervorragend, Sie sind eine der nötigen Handbremsen in diesem moralisch verkommenen und kriminellen System, das nicht zum Wohle der Bürger, sondern hauptsächlich nur für die eigenen Pfründe und Privilegien arbeitet! „Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.“ Das sieht man daran, wie Sie oft auch von Seiten der Systemmedien (bspw. die „Freie Presse“ in Sachsen ist CDU-nah und die „Sächsische Zeitung“ war bis vor kurzem zu 40% in SPD-Besitz und ist es durch eine Verschleierung zu großen Teilen immer noch) angegriffen und diffamiert werden:

    „Hausverlag der SPD kauft die Sächsische Zeitung: Madsack übernimmt DDV
    Die Madsack-Mediengruppe will die DDV-Mediengruppe komplett übernehmen. Größte Kommanditistin von Madsack ist die Sozialdemokratische Partei Deutschlands.“

    Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/news/madsack-will-ddv-mediengruppe-mit-sachsischer-zeitung-ubernehmen-li.2175343

    Aber ich denke, Sie sitzen fest genug im Sattel durch die Leute im Hintergrund, die Sie stützen und unterstützen… 😉👍

    Wetten, dass Mett-Mario hier mitliest? 😂 Hätte er sowas Ähnliches wie ein Rückgrat, dann würde er sofort zurücktreten…

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  4. Willem von der Tams

    Professor auch futsch? Bis gestern noch “unser“ Mett-Mario – Jetzt nur noch “das Brötchen“… Krampfhafte Volkstümlichkeit – oder das, was man dafür hält: Gehacktes, Zucker oder Salz – und andere echte Volksverblödungen… —->> Tja, so schnell kann‘s gehen. Übrigens: Viele wissen gar nicht, dass Mario Voigt auch einen Professoren-Titel trägt. Wenn der Doktor-Titel erst weg ist, wird er auch sehr wahrscheinlich seinen “Herrn Professor“ verlieren.

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    1. Whistleblower

      So einfach ist das nicht mit Verlieren der Bezeichnung „Professor“. In Deutschland regeln das die Landeshochschulgesetze. Und die sind sehr unterschiedlich. Typischerweise kann man die Bezeichnung immer fortführen, wenn man eine gewisse Zeit gelehrt hat. So auch im Land Berlin, wo die Quadriga Hochschule sitzt. Nach para. 103 Berliner Hochschulgesetz gilt: Nach fünf Jahren Lehre bleibt der „Prof.“ erhalten, außer jemand wäre aus dem Beamtenstatus zu entlassen. Jetzt ist die Quadriga ja eine private Hochschule, wo die Ausnahme nicht wirklich passt. Damit dürfte sich Herr Voigt (Lehre seit 2017j den „Prof.“ längst ersessen haben. Er könnte dann künftig als „Prof. Mario Voigt“ herumlaufen, ohne Dr. 😉.

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  5. Schmulchen Schievelbeiner

    Traurig an der ganzen Sache ist, dass sich mittelmäßige und inkompetente Luftpumpen und Schwätzer hierzulande Titel und Anerkennung erschleichen und höchste Ämter bekleiden können! Wen wundert‘s da noch, dass Deutschland von der mit weitem Abstand führenden Nation, was Innovationen und Erfindungen betrifft, mittlerweile zu einem führenden Gaga-Land verkommt. Einer in weiten Teilen völlig verblödeten Generation*in sei Dank…

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  6. Whistleblower

    Ich hatte mir das Ganze hier schon 2024 näher angesehen und mir war klar, dass das ein Plagiat ist. Nur dachte ich, dass das an der TU Chemnitz trotzdem weggebügelt wird, denn der Sachsen-MP, der dortige Wissenschaftsminister und der Präsident der TU Chemnitz sind alle bei der CDU [Anmerkung des Blogbetreibers: Diese Aussage des Kommentators wurde nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft und stellt eine Meinung des Kommentators dar]. In Zeiten knapper Kassen sind die finanziellen Abhängigkeiten ja besonders geeignet, ein Druckmittel darzustellen. Chapeau an die handelnden Professoren vor Ort, sie haben sich nicht beeinflussen lassen.

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  7. Themistios

    Die Niederschlagung von ganz manifesten Plagiatsverfahren und die – völlige oder weitgehende – Folgenlosigkeit von explizit festgestellten Verstößen gegen die gute wissenschaftliche Praxis haben ganz maßgeblich zum jetzigen Klima beigetragen. Es kommt regelmäßig zu einer Täter-Opfer-Umkehr. Vom allgemeinen Stimmungsbild her ist der eigentliche Schuft der Überbringer der schlechten Nachricht.

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  8. Christian Reusch

    Guten Tag Herr Weber,

    ich habe mir die Trauerrede des Herrn Voigt angeschaut. Fast tat er mir leid. Aber nur fast.

    Alles hat sich gegen ihn verschworen und die Regeln wurden geändert, um ihm zu schaden.

    Tja, wenn es mal nicht so läuft, kommt der große Klagegesang und die anderen sind schuld.

    Ich danke Ihnen für Ihre Arbeit!

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  9. Sven Schroder

    „Eine öffentlich einsichtbare Dokumentation der Plagiatsvorwürfe wie etwa bei der Doktorarbeit von Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) gibt es bisher nicht.“

    https://www.tagesspiegel.de/wissen/experten-zum-streit-um-mario-voigts-doktorarbeit-man-kann-eine-teilweise-plagiierte-arbeit-nicht-retten-15199127.html

    Stand: 29.01.2026, 18:25 Uhr

    Verbesserungsvorschlag:

    „… gibt es bisher nicht.“ -> „… konnte trotz intensiver Recherche noch nicht gefunden werden.“

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  10. Schmulchen Schievelbeiner

    Tja, Super-Mario ist zum Mett-Mario geschrumpft. 🤣👍 Ich habe den Typen schon immer für einen Blender gehalten, Menschenkenntnis… Der Prof. dürfte dann auch flöten gehen und als Ministerpräsident dürfte es dann auch gewesen sein… PS: Wie schaut‘s denn bei der Copy & Paste Frauke aus, geht da was voran? 🤔

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