Die unfassbaren Plagiate der Diana Kinnert, Teil 1: Das Buch bei Rowohlt

Hier geht es zu Teil 2, dem Buch bei Hoffmann und Campe.


Aus der Buchbewerbung auf Amazon:

„Dieser Kopf ist ein kluger.“ (Darmstädter Echo)

„Merkels cooles Mädchen“ (Gala)

„Das modernste Gesicht der CDU“ (Die Welt)

„Kunterbunt ist das neue Schwarz.“  (Westdeutsche Zeitung)

„Frisch, engagiert.“ (Darmstädter Echo)

Verfasser des hier folgenden Berichts nur auf Basis der Software-Auswertung (23 Seiten; 3,5 MB): Stefan Weber, Salzburg

Plagiatsbericht Kinnert Seite 01
Plagiatsbericht Kinnert Seite 02
Plagiatsbericht Kinnert Seite 03
Plagiatsbericht Kinnert Seite 04
Plagiatsbericht Kinnert Seite 05
Plagiatsbericht Kinnert Seite 06
Plagiatsbericht Kinnert Seite 07
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Plagiatsbericht Kinnert Seite 23

8 Kommentare zu “Die unfassbaren Plagiate der Diana Kinnert, Teil 1: Das Buch bei Rowohlt

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  2. Pingback: Zum Plagiatsfall der CDU-Politikerin Diana Kinnert – Brights – Die Natur des Zweifels

  3. Fred F

    Vielen Dank für Ihre Arbeit Herr Weber!
    Diese Dichte an Plagiaten ist bedenklich und lässt auf massiv unsaubere Arbeit schließen.

    Das ist natürlich spekulativ, aber es scheint, als werden Bücher (mehr oder weniger) zusammen kopiert, um sich als intellektuelle in der Öffentlichkeit zu feiern. In diesem Fall ist die Demaskierung durch Ihre Arbeit gelungen und wichtig.

    Einerseits sollten Politiker selbstverständlich nicht Autoren sein müssen, um eine erfolgreiche Karriere ablegen zu können. Aber diese Herangehensweise wirft kein gutes Licht auf die Person …

    Antworten
    1. Dr. F. Baur

      Sehr geehrte Frau Hoffmann,

      vielen Dank für Ihren Hinweis. Jedoch: „Im Dunklen bleibt, was sie gemeint“. Anders ausgedrückt: Was haben Sie gemeint?

      Herzliche Grüße
      F. Baur

  4. Fred Barnazol-Fermi

    Ehrlich gesagt: Ich finde, es sollte in der Aufregung einen Unterschied gemacht werden je nachdem, ob ein „Plagiat“ die/eine Grundlage zur Erlangung eines akademischen Grades ist oder nicht, und zusätzlich, ob Plagiatsstellen eine zentrale Rolle spielen oder gar die Struktur einer Arbeit betreffen. – Sonst wird Plagiats-Fällen in Zukunft vielleicht keine Beachtung mehr geschenkt, oder es wird in den Massenmedien bei gewissen Personen hochgespielt und bei anderen unterdrückt oder abgeschwächt.

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    1. Stefan Weber Beitragsautor

      Die Funktion des Putzerfisches ist, dass er überflüssig wird. Da lässt sich die Evolution offenbar Zeit. 😉

      Alleine gestern waren drei Plagiatsfälle in den bundesdeutschen Medien: Die brachialen Plagiate der Frau Kinnert, das erneute Plagiieren (in einem dritten Buch!) der Frau Koppetsch und der zumindest sehr fragwürdige Umgang mit Quellen in der Dissertation des Herrn Huber. Das ist einfach zu viel.

      Die Wissenschaft wäre gefordert, hier umzudenken, genauso wie die Sachbuchverlage. Wir müssten die Länge dieser Arbeiten und Bücher diskutieren, wir müssten diskutieren, was hier in der Grundlagenausbildung schiefläuft, wer hier „hochgespült“ wird etc. Gut oder weniger gut gemeinte Richtlinien alleine helfen da nur bedingt weiter. Es sind die Akteure, die Texte nicht mehr lesen, die nicht auf Qualität (dies inkludiert Autorschaft) prüfen. Und in den Verlagen könnte vielleicht schon eine junge Generation von Lektoren am Werk sein, die eine Plagiatsprüfung gar nicht mehr auf dem Radar haben.

      Beängstigend ist m.E., dass Plagiatoren wie Frau Kinnert als Parade-Intellektuelle durch Talkshows gereicht werden und den Zeitgeist (mit)bestimmen. Eine sehr fragwürdige Entwicklung!

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