Das ist schon mal interessant, wenn man das Revue passieren lässt. Die Linken haben mir übrigens lange (erfolgreich) eingeredet, dass das alles nur an mir liege: Ich sei eben nicht „sozialkompetent“. Mittlerweile weiß ich: Eine der fatalsten Störungen der Linken ist die Unfähigkeit, über Inhalte zu sprechen und der ständige Wille, das Ad-hominem-Argument zu bemühen. Ich könnte dazu zahlreiche verstörende E-Mails von Professoren und Universitätsspitzen von 1998 bis heute vorlegen.
Die Universitäten machen all die wichtigen Vorhaben vom „Duden des Zitierens“ über das begonnene Zitier-Wiki und neue GWP-Richtlinien bis zur Prototypisierung von Software aber auch mit niemandem anderen: Sie machen es schlichtweg gar nicht. Bestes Beispiel ist die TU Wien, die durch völlige Untätigkeit in diesem Bereich glänzt, nachdem sie alle meine begonnenen Aktivitäten gecancelt hat.
Teilweise sind die Richtlinien fast zwei Jahrzehnte alt, sie ignorieren Ghostwriting und vor allem KI, und niemanden juckt es. Seit dem Plagiatsfall Alexandra Föderl-Schmid darf über das Thema ja nicht mehr gesprochen und berichtet werden. Wie fein. Der linke Kreis schließt sich.

