Update 2: Aus dem Innenleben eines Copy & Paste-Buchs
Zeitgleich mit mir hat auch der österreichische Literaturwissenschaftler Andreas Weigel die indiskutablen Publikationspraktiken des Book-on-Demand-Herstellers entdeckt und Scans ins Netz gestellt. Bei derartigen Vergewaltigungen von Texten hört der Spaß wirklich auf. In der Einführung finden sich Sätze wie „Es ist hyperverbunden und kann aktualisert wird.“ oder „Denken Sis, dass Sie das Buch verbessern kann?“ […]


