Die rot-grün-schwarze Hochschul-Vernichtungspolitik wollte, dass auch dieses Plagiat folgenlos bleibt

Die Universitäten sind am Nullpunkt angekommen, wie Norbert Bolz in einem wunderbaren Podcast kürzlich sagte. Teile des Plans, das Paradigma „Diversität statt Qualität“ flächendeckend durchzusetzen, waren die Abschaffung des Diskurses um akademische Integrität und die Folgenlosigkeit wissenschaftlichen Fehlverhaltens. Studierbarkeit löste Studierfähigkeit ab.

So hat man 2024 in Österreich eine „Plagiatsverjährung“ nach zehn Jahren bis zur zweiten Bologna-Stufe, also bis zur Master/Magister/Diplom-Ebene eingeführt. Begrüßt wurde die Regelung unter anderem von der Wissenschaftssprecherin der Grünen, Eva Blimlinger, deren Ziel es bekanntlich war, mich arbeitslos zu machen.

Aus diesem Grund bleibt das hier dokumentierte Plagiat studienrechtlich folgenlos. Und genau deshalb dokumentieren wir es. Um aufzuzeigen, dass die neue Gesetzeslage eine Situation geschaffen hat, in der Plagiatoren und ehrliche Absolventen ex post gleich behandelt werden.

Der Verfasser der hier dokumentierten plagiatsinfizierten Diplomarbeit hat dann später auch in seiner Doktorarbeit plagiiert, wie wir hier bereits im Detail nachgewiesen haben. Auch dieses Plagiat blieb nach einer Verfahrenseinstellung seitens der WU Wien offensichtlich folgenlos.

Der Plagiator ist Beamter in Liechtenstein. – Sie finden das Plagiatsgutachten wie immer hier im Blog und hier zum Downloaden (PDF-File, 65 Seiten, 21,7 MB).

Linksgrün wollte den Untergang der Universitäten, und die Schwarzen haben wie immer alles abgenickt. Ich hoffe auf eine radikale Trendwende ab spätestens 2029.

Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 01 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 02 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 03 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 04 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 05 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 06 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 07 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 08 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 09 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 10 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 10 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 11 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 12 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 13 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 14 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 15 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 16 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 17 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 18 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 19 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 20 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 21 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 22 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 23 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 24 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 25 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 26 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 27 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 28 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 29 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 30 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 31 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 32 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 33 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 34 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 35 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 36 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 37 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 38 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 39 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 40 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 41 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 42 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 43 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 44 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 45 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 46 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 47 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 48 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 49 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 50 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 51 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 52 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 53 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 54 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 55 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 56 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 57 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 58 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 59 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 60 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 61 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 62 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 63 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 64 Plagiatsgutachten Schnepfleitner Dipl final Seite 65

6 Kommentare zu “Die rot-grün-schwarze Hochschul-Vernichtungspolitik wollte, dass auch dieses Plagiat folgenlos bleibt

Neuen Kommentar verfassen

  1. Frauke Brösel-Gerstenkorn

    Das ist wohl ein Scherz, oder???!

    „Keine Details zum Untersuchungsergebnis

    Die Betroffene sei über das Ergebnis informiert worden, teilte die Universität weiter mit. Einzelheiten zu den geprüften Textstellen oder zur Begründung der Entscheidung veröffentlichte sie nicht. In einer Pressemitteilung heißt es, die Universität habe „jederzeit die Vertraulichkeit des Verfahrensstands und aller Details“ zu wahren.“

    https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/uni-hamburg-pruefte-plagiatsvorwuerfe

    Antworten
  2. Alois Eschenbergers Frau Frauke

    Ich verstehe eins nicht, Herr Weber. Sie haben ausführlich alle Plagiatsstellen dargelegt und bewiesen. Die Universität teilt lapidar und ohne Begründung mit, dass es sich um kein Plagiat handelt. Dafür haben die ein Jahr lang „geprüft“, um den Anschein der Redlichkeit zu wahren. So einfach können die es sich machen? Das ist reine Willkür! Juristen, sie machen es, weil sie es können und sich auch mutmaßlich untereinander privat gut kennen! Aber gibt es da nicht noch einen anderen Weg? Wenn der Fall offensichtlich ist, Anzeige wegen mutmaßlichen Betruges / Titelbetruges gegen die Uni! Dann muss das ein Staatsanwalt prüfen und entweder erklären, warum das kein Plagiat ist oder die Sache anklagen und ein Gericht muss dann entscheiden und in einem Urteil erläutern, ob es sich um ein Plagiat handelt oder nicht! Wenn es offensichtlich ein Plagiat ist, wird sich ein Richter unter den Augen der Öffentlichkeit hüten, das unter den Tisch zu kehren. Sollen diese Leute wirklich so einfach und ohne jegliche Konsequenzen davonkommen?! Ich denke nicht! Das riecht nach Hochschulkorruption!

    Antworten
  3. Rafinelli

    Das sind ja schon extrem krasse Fälle – und ganz sicher keine Versehen.

    Herr Weber,

    ich bin gerade beim empirischen Teil meiner Doktorarbeit und führe Interviews etc. Mein Gedanke im Hinterkopf ist dabei immer: Bloß alles richtig machen, nicht dass Stefan Weber dich auf dem Radar hat. 😄

    Antworten

Schreiben Sie einen Kommentar!

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Die maximale Dateigröße für den Upload: 20 MB. Sie können hochladen: Bilddatei, Audiodateien. Links zu YouTube, Facebook, Twitter und anderen Dienstanbietern werden automatisch eingebunden. Dateien hierhin ziehen

Abschicken des Kommentars auch ohne Anhang möglich.
Von der Blog-Software akzeptierte Anhang-Dateiformate: .jpg, .jpeg, .gif, .png
Maximale Anhanggröße: Mehrere Dateien möglich, insgesamt 20 MB
In den Text integrierte Weblinks werden automatisch verlinkt.

Die Datenschutzerklärung für plagiatsgutachten.com finden Sie hier.