Es geht jetzt Schlag auf Schlag. Heute Vormittag war die Spitzen-Inlandsmeldung auf orf.at: „SPÖ drängt auf Aktionsplan gegen ‚Homo-Hasser'“:

Ein Mord von diesem Sommer wird dabei für den gemeinen Leser eindeutig in Zusammenhang mit dem „Rechtsextremismus“ gebracht. Selbst ich bin zunächst darauf hereingefallen und dachte mir: „Oh, jetzt gibt es schon einen Toten in der Rechtsextremismus-Szene.“
Auch diese Zwischenüberschrift des ORF und der letzte Satz des Absatzes stellen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen „Rechtsextremismus“ und dem Tötungsdelikt her:

Der Standard schrieb indes im Sommer:

Nun könnte es aber einen neuen Ermittlungsstand geben. Doch ChatGPT (6 Astra Max) verneint dies:

Kann es also sein, dass der tatverdächtige Ungar, der mit fünf Jahren mit seiner Familie nach Österreich gekommen ist, von SPÖ, HOSI und ORF einfach zum „Rechtsextremen“ gemacht wurde?
Wenn ja, wäre dies eine neuerliche unfassbare Schweinerei und ein weiterer hier nun fast täglich erbrachter Beweis für eine vom öffentlich-rechtlichen Leitmedium total korrumpierte Medienöffentlichkeit.
Im Falle des Falles: Müssen wir uns länger jeden Tag anlügen lassen?