Erneut Verdacht auf ekelerregende Medienmanipulation des ORF

Es geht jetzt Schlag auf Schlag. Heute Vormittag war die Spitzen-Inlandsmeldung auf orf.at: „SPÖ drängt auf Aktionsplan gegen ‚Homo-Hasser'“:

Ein Mord von diesem Sommer wird dabei für den gemeinen Leser eindeutig in Zusammenhang mit dem „Rechtsextremismus“ gebracht. Selbst ich bin zunächst darauf hereingefallen und dachte mir: „Oh, jetzt gibt es schon einen Toten in der Rechtsextremismus-Szene.“

Auch diese Zwischenüberschrift des ORF und der letzte Satz des Absatzes stellen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen „Rechtsextremismus“ und dem Tötungsdelikt her:

Der Standard schrieb indes im Sommer:

Nun könnte es aber einen neuen Ermittlungsstand geben. Doch ChatGPT (6 Astra Max) verneint dies:

Wenn ja, wäre dies eine neuerliche unfassbare Schweinerei und ein weiterer hier nun fast täglich erbrachter Beweis für eine vom öffentlich-rechtlichen Leitmedium total korrumpierte Medienöffentlichkeit.

Im Falle des Falles: Müssen wir uns länger jeden Tag anlügen lassen?

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