

Ja also, was denn jetzt?
Jetzt wissen wir also, wie der ORF arbeitet: Er jongliert offenbar recht frei mit jenen Begriffen, die zur Overall-Mission einer ach so bösen FPÖ und/oder der ach so bösen sozialen Medien passen. Dafür eignen sich insbesondere die Dauer-Kampfvokabeln „Rechtsextremismus“, „Hass“ und „Hetze“. Nur: Das dürfte fast immer nur heiße Luft sein.
Ich habe es hier schon öfter geschrieben: Glaubt der blauen Seite bitte besser zunächst einmal kein Wort, unterwirft alles einem Faktencheck (dafür haben wir ja jetzt die KI)! Das ist offensichtlich eine Fälscherwerkstätte am Küniglberg (juristischer Spoiler: Es mag dort auch anständige Leute geben, ich kenne sogar einen einzigen). Mittlerweile habe ich hier im Blog und auf X seit Jahresbeginn an die 20 Beweise präsentiert.
Unten ist dokumentiert, wie der ORF heute nach meiner Kritik hier im Blog den Artikel über die angeblich neue Szene der vernetzten „rechtsextremen Homo-Hasser“ änderte, der heute Früh die Top-Inlandsmeldung war. Doch offenbar war der Bezug eines Tötungsdelikts durch einen Ungarn unter Drogeneinfluss auf den Rechtsextremismus oder gar auf eine vernetzte rechtsextreme Szene frei erfunden (zumindest bislang).
Hier ist ein Mensch gestorben. – Was bildet sich dieser Lügenfunk eigentlich überhaupt ein, dieses Faktum für ekelhafte ideologische Propaganda zu missbrauchen?
Links der Artikel von heute morgen, rechts der Artikel von heute abends:

Ein editorischer Hinweis auf die Änderungen findet sich an keiner Stelle. Dies ist ein Verstoß gegen eine journalistische Transparenzregel.