Dank einer wunderbaren Idee eines Lesers meines Blogs darf ich mich nun wohl auch Romancier nennen. Aber leider, ich kann keine Belletristik schreiben. Das erledigte ChatGPT für mich in 50 Minuten:

Sie finden das Manuskript zum Downloaden hier (PDF-File, 199 Seiten, 582 KB). Über die Qualität kann ich nichts aussagen. Das mögen doch besser Literaturagenten oder Verlagslektoren beurteilen. Ich werde den Roman nicht lesen. Brauchen wir denn noch Leser, wenn wir schon keine menschlichen Autoren mehr brauchen?
Wer ist der Autor dieses Manuskripts? Wie sieht es mit dem Urheberrecht aus? ChatGPT hat übrigens entschieden, dass mein Name am Cover steht. Ich habe das nicht verlangt. Hier mein Prompt:

Ich glaube Chat GPT wollte Herrn Doktor Stefan Weber warnen, was die Geheimdienste mit der KI und den Bürgern in Zukunft vorhaben.In China gibt es so ein Punktesystem übrigens teilweise jetzt schon. Chat GPT identifizierte Dr. Weber als universtären Vordenker.Ich hab den Roman jetzt gelesen, eine beklemmende Zukunftsversion.
Ich habe die ersten 49 Seiten gelesen. Bis dahin: Verdammt gut gemacht. Zwar nicht Weltklasse, aber immerhin „Kategorie Erstlingswerk“ eines durchaus begabten, jungen Schriftstellers. Woher weiß die KI, dass der Roman in Österreich („Sektionsleiter Holm“) spielen soll bzw. – krasser – dass der direkte Auftraggeber Österreicher (Salzburg) ist?
Angenehm ist, dass die KI in durchaus KI-kritischem Jargon schreibt.
Mal sehen, ob – nach restlicher Lektüre in den nächsten Tagen – weitere Aspekte relevant oder Korrekturen an meinem allerersten Eindruck erforderlich werden.