Es ist ein dreistes Plagiat, wie ich es in der bundesdeutschen Rechtswissenschaft seit dem Fall Karl-Theodor zu Guttenberg 2011 nicht mehr gesehen habe: Felor Badenberg, die noch 2023 gegenüber dem Tagesspiegel ihrer eigenen Doktorarbeit Plagiatsfreiheit attestierte, hat in dieser in Wahrheit qualitativ und quantitativ werkprägend plagiiert.
Die Plagiate reichen vom Dankeswort über die Einleitung bis zum Schlusswort und sogar zum Klappentext. Im Wesentlichen hat Badenberg Textbaustein für Textbaustein die Dissertationen von Sethe 1995 und Helms 1999 sowie einen Aufsatz von Schmidt-Didczuhn 1989 unzitiert aneinandergereiht. Badenberg hat dabei zahllose Formulierungen, Gedanken und Fußnoten der früheren Arbeiten abgeschrieben. An zwei Stellen hat sie selbst Kapitelbeschreibungen übernommen. An einer Stelle hat sie ins Plagiat „meines Erachtens“ eingefügt – der worst case. Webquellen, die sie plagiiert hat, fehlen im Literaturverzeichnis. Es kommt hier einfach alles zusammen.
Mit (rechts-)wissenschaftlichem Arbeiten hat das alles nicht einmal am Rande etwas zu tun. Ich halte es gesellschaftspolitisch für brandgefährlich, dass jemand mit so einem schwerwiegenden akademischen Textbetrug in die Justiz und schließlich in die Politik gelangt – und wieder einmal gern gesehener, mahnender Gesellschaftserklärer im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird.
Felor Badenberg wurde zuletzt genau wie Annalena Baerbock gehypt, von bürgerlichen wie linken Mainstream-Medien:

Quelle: BILD, 10.07.2026
Die Süddeutsche Zeitung lobte Badenberg schon früher. Sie schrieb 2022: „Die Juristin arbeitet effizient – gegen AfD und Cyberkriminelle.“

Eine „Cyberkriminalität“ im übertragenen Sinne lässt sich indes auch in der Doktorarbeit nachweisen. Lesen Sie hier alle bislang gefundenen 83 Plagiatsfragmente im direkten Vergleich nach. Die Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen:











































Juristen… Dass man diesen unnötig verkomplizierten Schwachsinn überhaupt als Wissenschaft bezeichnet, ist doch ein Witz! „Rechtswissenschaft“ 🤡😂
„Der königliche Landgerichtsrat Alois Eschenberger war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande.“
Ludwig Thoma
Die Übernahme von Textstellen aus Dissertationen zum Thema via Word „copy and Paste“ und die vorausgesetzten komplexen Kenntnisse über deutsche Rechtsgeschichte lassen darauf schließen, dass die Iranerin den Text gegen Entgelt hat schreiben lassen !
Mit den neuen. AI-Verfahren lassen sich die Texte aktuell auch unabhängig von Zuarbeitern anfertigen !
Hier hat die renommierte Uni zu Köln leider nicht hinreichend begutachtet !
Die Uni Köln hätte die erst von Dr Weber verdienstvoller Weise aufgedeckten Plagiate auch feststellen können und müssen !
Alter Schwede! Keine Ahnung, wenn man was zu sagen, hat dann braucht keiner zu plagiieren! Und wenn jemand vorher was Gutes geschrieben haben, zitiert man halt!
Blender, Lügner, Aufschneider! Politik war genau das Richtige für die Tante, im akademischen Betrieb hatte sie wohl nicht so viel mitzuteilen!
Boah, ich muß mich noch kurz weiter aufregen, wie dumm und dreist muß man sein, ganze Textstellen zu übernehmen, auch 2006 schon …?
Nach Abgleich von rund einem Dutzend der aufgeführten Textstellen liegt nach meinem Dafürhalten ein klares Plagiat vor. Kann mir nicht vorstellen, daß die Alma Mater zu einem anderen Urteil gelangen könnte.
Konnte auf mobile leider nicht die Textvergleiche lesen. Es werden 88 Plagiatsfragmente aufgezeigt. Frage: Wieviele wörtliche Zitate in welcher Zeilenlänge enthält die Arbeit ohne genaue Zitierung ?
Trifft es zu, dass die Dissertationen von „Helms“ und „Sethe“ im Literaturverzeichnis zwar erwähnt, aber diese Werke an keiner Stelle im Gutachten ausdrücklich zitiert werden?
Eine eigene geistige Leistung durch Frau Badenberg ist so nicht erkennbar.
Vielen Dank für Ihr Gutachten!
Sie können mein Gutachten sicher selbst lesen, oder?
Gibt es eigentlich in Deutschland irgendwelche Politiker, bis auf Frau Weidel, die nicht in Ihrer Doktorarbeit plagiiert haben? Bildungsnation Deutschland scheint wohl größtenteils nur eine Simulation gewesen zu sein!
na ja, die wissenschaftl. Erkenntnis der Diss. von Fr.Weidel liegt in der Übertragung der chilen.Rentensystematik auf die chinesische.
Bitte richtig informieren, Herr Tesch. Bei Frau Weidel wurden durchaus Plagiate festgestellt. Sie waren aber nicht umfangreich bzw. grob fahrlässig, weshalb man das Verfahren eingestellt hat.
Interessant, da haben Sie ja wieder einmal sorgfältig gearbeitet. Was mich zur Vollständigkeit interessieren würde: Wann haben Sie sich denn erstmals mit dieser Arbeit beschäftigt und warum? Gab es einen Auftraggeber?
Immer wieder erstaunlich, mit welcher Dreistigkeit diese gehypten Betrüger agieren.
Sie glauben alle, in der Parteiendiktatur wären sie unantastbar…
Bestes Beispiel Baerbock, mit zig Varianten des CV und unüberprüfbarem akademischen Abschluss, oder ein Drosten, dessen Promotionsschrift nicht mehr auffindbar war.
Beschämende Politikschauspielerklasse!