Der ehemalige deutsche Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck, der schon in seiner Doktorarbeit zahlreiche Quellenplagiate begangen hatte, hat nun auch – wie seine ebenfalls plagiierende Kollegin Annalena Baerbock – seinen Lebenslauf aufgehübscht. In Habecks LinkedIn-Profil ist seit kurzem zu lesen:

Die University of California, Berkeley, schreibt am 15.04.2026 auf die Frage, ob Robert Habeck den Status eines „guest professors“ habe, folgendes:

Zur Unterscheidung von „guest professor“ und „visiting scholar“ in den USA bemerkt ChatGPT:


Erneute Desinformation durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Upgrade zum „Gastprofessor“ erfolgte offenbar bewusst
Nur, warum schreiben dann alle bundesdeutschen Mainstream-Medien, allen voran der öffentlich-rechtliche Rundfunk, Habeck „wechsle“ nach Berkeley und erwecken somit den Anschein einer echten „academic affiliation“? Der NDR berichtete sogar, Habeck „geht als Gastprofessor an die berühmte US-Universität Berkeley in Kalifornien“:

Dabei verlinkte der NDR auf einen Focus-Artikel, in dem aber noch von „Gastdozent“ die Rede war:

ChatGPT schreibt, ein „visiting scholar“ sei ein „Gast ohne Rang“, oft eingeladen von einer bestimmten Fakultät. Genau das dürfte auf Robert Habeck zutreffen.
Bei einer anderen Universität gibt Habeck sogar eine Vollzeit-Gastprofessur an:

Die Anfrage dort läuft. (Wird fortgesetzt)
„Dreaming. Creating. Innovating. Since 1925“
(Slogan der Hebrew University von Jerusalem) 🤭🤗🤭
Cheating.
„Die Universität Hamburg hat die Plagiatsvorwürfe gegen den Grünen-Kanzlerkandidaten Robert Habeck auch in einer zweiten Prüfung entkräftet. Diese habe das Ergebnis der ersten Prüfung bestätigt, teilte die Hochschule in einer öffentlichen, aktualisierten Stellungnahme am 13. Februar mit. Neue Hinweise seien nun ebenfalls „sorgfältig begutachtet und fachlich eingeordnet“ worden. Es gebe kein wissenschaftliches Fehlverhalten. „Dieses Ergebnis wurde Dr. Robert Habeck schriftlich mitgeteilt, wobei die Empfehlungen zur Überarbeitung bestimmter Zitate und Fußnoten der Dissertation um einzelne Stellen ergänzt wurden.“ https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/plagiatsvorwuerfe-gegen-robert-habeck-6920
Und ich halte sie aufrecht, siehe mein Gutachten im Blog.
Die sauberste Übersetzung dieser Jobs wäre ganz banal: „Lehrbeauftragter“. Oder meinetwegen, weil man in Deutschland jeden Seminartrainer gleich zum Dozent adelt, „Gastdozent“.
Dass Habeck seine satten drei Wochen(!!!) als Lehrbeauftragter in Jerusalem als „Gastprofessur“ verkauft, finde ich besonders dreist: https://ef.huji.ac.il/event/future-democracies
In Berkeley soll er letztlich auch nur 2 Monate verbringen, als Ko-Lehrender in einem einzigen Seminar mit seiner guten Bekannten Malmendier, die er ja einst als Wirtschaftsweise eingesetzt hatte – man kennt sich, man hilft sich: https://drive.google.com/file/d/18pX2_yQO3K1nYKe5N8nN1jWhuc4B4cOt/view
An keiner dieser Unis taucht er im Personalverzeichnis auf. Nirgendwo gibt es eine Meldung dieser Unis, dass Habeck als Gastprofessor, Visiting Professor o.ä. tätig sein soll (was bei „echten“ Gastprofs in aller Regel gemacht wird).