Schlagwort-Archiv: Textqualität

Gastkommentar zur Deutschkompetenz von Anna Thalhammer

Ich freue mich, diesen Gastkommentar der Journalistin K.I. veröffentlichen zu dürfen, der mich heute erreicht hat.


Ein Vorwurf kann laut sein, kann zugespitzt sein, kann Aufmerksamkeit binden – und doch ins Leere gehen. Genau das zeigt sich bei den Angriffen von Stefan Weber auf die angeblich mangelhaften Deutschkenntnisse von Anna Thalhammer, Chefredakteurin des profil. […]

Noch mehr Stilblüten und Quatsch in der Diplomarbeit der profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer

Muss man als Journalist in Österreich eigentlich überhaupt noch gut Deutsch können? – Diese Frage stellt sich für mich nicht erst seit meiner Beschäftigung mit der Diplomarbeit von Anna Thalhammer, siehe die ebenso sehr zweifelhafte Masterarbeit des ORF-Journalisten Martin Thür oder die sprachlichen und inhaltlichen Entgleisungen des ehemaligen ORF-Generaldirektors Alexander Wrabetz auf X. […]

Mangelhaftes Deutsch in der Germanistik-Diplomarbeit der profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer

Es sind nicht nur Textschablonen, Plagiatsfragmente und ein offener Flirt mit dem Marxismus, die die germanistische Diplomarbeit der profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer, eingereicht im Dezember 2010 an der Universität Wien, als sehr fragwürdig erscheinen lassen.

Problematisch ist auch das mangelhafte Deutsch. – Jetzt spielt sich der Weber auch noch als Deutschlehrer auf, ja darf er das denn überhaupt? […]

Marxismus trifft Plagiat: Die Diplomarbeit der Germanistin Anna Thalhammer, Chefredakteurin des profil, untergräbt Standards

In der Diplomarbeit der profil-Chefredakteurin Anna Thalhammer (hier im Volltext) findet sich vieles, was sich in einer Diplomarbeit an einer von Steuergeld finanzierten staatlichen Universität, die in ihrem Siegel die Worte „Der Weisheit des Wiener Studiums“ (in Latein) trägt, nicht finden sollte:

  • Plagiatsfragmente
  • Textschablonen
  • Deutschfehler
  • Ein Naheverhältnis zu marxistischer Theorie

Für das Jahr 2010 ist das alles sehr verwunderlich. […]

Trikola und Antithesen schon in der plagiierten Doktorarbeit von Karl-Theodor zu Guttenberg aus dem Jahr 2008

Den Hinweis darauf, dass der Stil Guttenbergs bereits vor dem KI-Zeitalter existierte, verdanke ich meinem Plagiatsjäger-Kollegen Martin Heidingsfelder. Unten veröffentlichte Darstellung stammt vom Plagiatsexperten Gerhard Dannemann, beide haben mich unabhängig voneinander kontaktiert.

Und ich habe gestern von einem Journalisten einen weiteren Hinweis auf die Stilanalyse der Doktorarbeit von Karl-Theodor zu Guttenberg erhalten. […]

Stil-Parallelen in Kommentaren von Chefredakteurin Anna Thalhammer im profil und Karl-Theodor zu Guttenberg auf LinkedIn

Es geht um seltsame, gehäuft auftretende Textmerkmale wie Dreier-Wortketten (Trikola), Antithesen (Affirmationen und Negationen) und sich selbst relativierende Aussagen in den jüngsten Texten der Chefredakteurin des österreichischen Nachrichtenmagazins profil, Anna Thalhammer, die mich seit einigen Tagen wissenschaftlich beschäftigen, siehe die von mir geposteten ersten Beispiele auf X hier, hier und hier. […]

Die Textbausteinkiste verlogener Betroffenheit und ihre Subtexte

Sehen wir uns diesen Textbaustein einmal näher an. Kein Politiker hat jemals gesagt: „Ein Diebstahl hat in einer Demokratie keinen Platz.“ Oder: „Ein Einbruch hat in einer Demokratie keinen Platz.“ Hingegen klingt „Gewalt hat in einer Demokratie keinen Platz.“ […]

„Generationenforscher“ Rüdiger Maas zitierte in seiner Doktorarbeit Literaturquellen, die es gar nicht gibt

Literaturtitel Nummer 125 und gleichzeitig die letzte im Literaturverzeichnis angeführte Quelle in der Doktorarbeit von Rüdiger Maas ist dieser Titel:

Die Ergebnisse dieser Studie hat Maas in seiner Doktorarbeit auf S. 65 auch diskutiert:

Das Problem ist aber: Das Paper existiert gar nicht.

Das schreibt der vermeintliche Erstautor Florian Zollmann auf Anfrage:


Literaturtitel Nummer 123 in der Doktorarbeit ist dieser Beitrag:

Auch dieser Beitrag aus dem Jahr 2021 dürfte nicht existieren. […]

Bulgarische Doktorarbeit des ZDF-„Generationenforschers“ Rüdiger Maas: Dicke Ladung Corona-Quatsch schon im Abstract

Nun hat meine Bibliothekarin nach langer Suche also doch noch die Doktorarbeit des wegen seiner Titelführungen und unklaren Ausbildungsstationen in Kritik geratenen ZDF-„Generationenforschers“ Rüdiger Maas aus Augsburg gefunden. Hier (Klick rechts oben auf „EN“) kann das 154 Seiten starke Werk aus dem Jahr 2024 auf Englisch und in einer kürzeren bulgarischen Fassung heruntergeladen werden. […]

„Muster-Dissertationsplagiat“ an der Wirtschaftsuniversität Wien blieb offenbar 15 Monate nach Meldung bislang ohne Konsequenzen

Update 22.06.2026: Mittlerweile hat das Team Weber zahlreiche Plagiate auch in der Diplomarbeit der Prüfperson gefunden. Eine Dokumentation wird zum gegebenen Zeitpunkt erfolgen.

Es war der Wunsch der ÖVP und vor allem der SPÖ nach dem Plagiatsfall Föderl-Schmid: Ein Zeichen setzen gegen die Ahndung von Plagiaten. […]

Inkonsistent, unlogisch, mitunter schlichtweg Blödsinn: Eine Analyse der Kernbotschaften von HateAid

In diesem Blogbeitrag analysiere ich den vier Seiten umfassenden Imagefolder von HateAid, der sich auf der Website der Berliner gGmbH befindet. Der Imagefolder hat keine Jahreszahl und kein Impressum. Meines Wissens herrscht bei einer geschäftsmäßigen Veröffentlichung in Deutschland Impressumspflicht. Und so geht es los:

Der Satz ist Quatsch. […]

Der ORF manipuliert offenbar täglich: Die wahre Desinformation geht von den Öffentlich-Rechtlichen aus

„Rechtsextremismus“, Demokratieindex und nun die Debatte um ein Social-Media-Verbot: Die Liste der hier im Blog aufgedeckten Manipulationen, ja Lügen des ORF wird jetzt täglich länger. Zeitgleich entdecke ich täglich schwerwiegende Manipulationen auch in der Tagesschau der ARD, siehe hier und hier.

Gestern Abend war in der Hauptabend-Nachrichtensendung Zeit im Bild wieder eine Falschmeldung zu hören und zu sehen. […]

Nur einen Tag nach zurückgezogenem Bericht über „Diskriminierung“: Wieder Unwahrheit in der Tagesschau – diesmal über Hass gegen weibliche Politiker

Das sind zwei Ausschnitte eines Beitrags der Tagesschau vom 14.03.2026:

Entscheidend ist der hier grau markierte Satz:

Zunächst muss festgestellt werden, dass unter dem von der Tagesschau angegebenen Link nur eine einzige Studie zu finden ist und keine Studien. Da könnte sich die Redaktion des NDR noch ungelenk darauf hinausreden, dass in der verlinkten Studie ja auch andere Studien zitiert werden würden. […]

„Pornobilderladen“, „Intrigantenstadl“, „Bonzenparadies“ und die permanente Manipulation von Linksgrün: Der ORF als wesentliche Säule unserer Demokratie?

Das Bauchgefühl, dass mit dem Küniglberg etwas gehörig nicht stimmt, hatte ich schon als junger Praktikant ebendort anno 1996. Meine damalige Freundin war gerade nach Wien gezogen, um ihre journalistische „Karriere“ beim linken Falter zu starten. Ich suchte daher auch einen Job in Wien und der ORF gab mir nach einem Auswahlverfahren im Landesstudio Salzburg eine Chance, ganz ohne Parteiticket. […]

Manipulationen in der „Tagesschau“: Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit falsch wiedergegebenen Zahlen Stimmung für den Islam machen will

Die traurige Geschichte mit den falschen Zahlen zum Rechtsextremismus in Österreich scheint kein Einzelfall zu sein. Es zeichnet sich für mich mehr und mehr das Muster ab, dass von Linken, die nicht Wissenschaft, sondern einen als Wissenschaft getarnten Aktivismus betreiben, falsche Fakten, Daten und Zahlen konstruiert werden, die dann vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk oder von linksgrünen Leitmedien wie dem Spiegel kritiklos rapportiert werden (erst soeben wieder mit einer sogenannten „Antifeminismus“-Studie geschehen). […]

Der „stochastische Papagei“: Weitere Recherchen erhärten den Verdacht gegen Medizinethikerin und Corona-Hardlinerin Alena Buyx

Es ist interessant, sich in die Methodenliteratur zur Erstellung medizinischer Doktorarbeiten zu vertiefen. Wenn man denkt, dass Literaturarbeit in der Medizin nur eine untergeordnete Rolle spiele, wird man rasch eines Besseren belehrt. Wie in den Sozialwissenschaften, vielleicht sogar noch deutlicher, wird höchster Wert auf den Umgang mit Originalliteratur gelegt. […]

Plagiatsvorwurf gegen Medizinethikerin Alena Buyx

Liebe Leser! Wir möchten noch mehrere „Expertinnen und Experten“ des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks überprüfen. Schon jetzt wissen wir, dass namhafte Personen und Kommentatoren des Zeitgeschehens ebenfalls plagiiert haben. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit durch eine gofundme-Spende.


Die deutsche Medizinethikerin und Multi-Funktionärin Alena Buyx hat in ihrer 2005 an der Universität Münster angenommenen medizinischen Doktorarbeit massiv plagiiert und ähnlich wie Annette Schavan und Mario Voigt vor allem Literaturarbeit simuliert. […]

Unser Programm für 2026: Die Enttarnung des Establishments geht weiter!

WIR SIND EINE HANDVOLL EINZELKÄMPFER GEGEN DAS SYSTEM. Warum brauchen wir gerade JETZT Geld?

[…]

200 Plagiatsfragmente: Wie der Thüringer CDU-Ministerpräsident Prof. Dr. Mario Voigt über 15 Jahre hinweg immer wieder seine Leser täuschte

Der Thüringer CDU-Ministerpräsident und Professor an der Quadriga Hochschule Berlin Mario Voigt hat über 15 Jahre hinweg systematisch plagiiert. Die folgenden beiden Dokumentationen stellen 140 Plagiatsfragmente in der Buchfassung seiner Dissertation (2010) sowie weitere 60 Plagiatsfragmente in fünf Publikationen dar, die zwischen 2004 und 2018 erschienen sind. […]

Staatliche Universität Linz erklärt Geschlecht (und nicht: Gender) zum „sozialen Konstrukt“ und empfiehlt Schreibweisen „Les_erinnen“ und „Männer*“

Dass die diversen Empfehlungen für gendergerechte Sprache an Hochschulen und in der Verwaltung mittlerweile die obskursten Stilblüten treiben, ist bekannt. In meinem Beitrag soll es hier aber um eine erkenntnistheoretische Reflexion der Aussage gehen, dass Geschlecht (und nicht: Gender) ein „soziales Konstrukt“ sei. Das steht so wörtlich im „Leitfaden für eine inklusive Sprache“, veröffentlicht von der Johannes Kepler Universität Linz im Dezember 2025 (Erstauflage vom Juli 2020):

Quelle: JKU Linz, 2025, S. […]

Minister Wolfram Weimer plagiierte zum Thema seines (!) konservativen Denkens seitenweise den Politikwissenschaftler Yves Bizeul

Vorneweg: Der 2019 verstorbene französische Politologe und Theologe Yves Bizeul, der an der Universität Rostock gelehrt hatte, wurde im Buch „Das konservative Manifest“ (2018) von Plagiatsstaatsminister (sic) Wolfram Weimer an keiner Stelle erwähnt. Und jetzt schauen Sie mal, was Herr Weimer mit dem Essay von Yves Bizeul aus dem Jahr 2006 gemacht hat. […]

Schwerwiegender Plagiatsvorwurf gegenüber Wolfram Weimer: Wie der Medienstaatsminister im Buch „Das konservative Manifest“ (2018) schamlos (nicht nur) die deutsche Mainstream-Presse beklaute

Schon nach wenigen Minuten Beschäftigung mit dem ersten von acht Büchern von Wolfram Weimer, die ich in den nächsten Wochen genau analysieren werde, schreien mir die folgenden Plagiate entgegen. Es ist einfach nicht zu fassen, wer hier in Deutschland Medien-(sic!)minister geworden ist und wer von jenen gedeckt wird, die er paradoxerweise um ihr geistiges Eigentum brachte. […]

Volkskundemuseum Salzburg revisited: Wie das Links-Grün-Woke-Sprech-Syndrom auch noch zur Desinformation führt

Die Rückmeldungen zu meinem Blogbeitrag von vorgestern waren:

  • Die ham ’nen Knall!“
  • „Die spinnen, die Römer!“
  • „Komplett verrückt!“
  • „Es verleidet einem leider die Kultur, wenn man ständig damit rechnen muss, indoktriniert zu werden.“
  • „Einfach nur noch irre.“

Ich habe mich nun mit zwei Fotos, die ich vor Ort gemacht habe, intensiver beschäftigt und mir ist jetzt noch etwas aufgefallen: Offenbar führt das brachiale Eingreifen der Sprachpolizei auch zu einem Umschreiben von (einigermaßen gesichert gewusster) Geschichte. […]

Kulturstaatsminister Weimer log den Bundestag über Steuergeldspritzen für sein Copy/Paste-Unternehmen an: Achtung Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk, FAZ, Spiegel und Süddeutsche – bitte nicht berichten!

In den vergangenen Wochen geisterten immer wieder Zahlen durch die Alternativmedien, dass die ominöse bayerische Copy/Paste-Bude von Minister Wolfram Weimer namens „Weimer Media Group“ , deren organisierter Content-Klau und deren Schund-Qualität hier schon Themen waren, auch noch direkt oder indirekt Steuergelder erhalten haben soll, und zwar vor allem für ihre windigen Summits und Corona-Hilfen. […]